Mein Körper umschließt,
mit schwindender Kraft, doch widerwillig,
ein unendliches Meer, das keine Begrenzung kennt,
in dessen Zentrum, auf der rauen Oberfläche dieses Sees,
ein Boot treibt – ohne Segel und Ruder.
Hierauf sitze ich, blicke in die Weite des Ozeans,
staune über die Wellen und weine um die verlorene Tiefe.
Rauschen des Windes und das Schlagen von Wasser auf Holz.
Mein Körper umschließt das Grenzenlose.


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